»Your social circle as determined by Google is currently a blank slate.«
Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Omen?
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Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Omen?
Siehe da, phishen kann man nicht nur bei privaten Bankkunden, sondern auch bei Unternehmen. Zu gewinnen gibt’s kein Geld, sondern Emissionszertifikate.
»Nach Informationen der „FTD“ täuschten die Betrüger in einer E-Mail an mehrere europäische sowie einige japanische und neuseeländische Unternehmen eine Mitteilung der Potsdamer DEHSt vor. Darin habe es ironischerweise geheißen, zur Abwehr drohender Hackerangriffe müssten sich die Empfänger neu registrieren.«
(Spiegel Online, Datendiebstahl: Hacker plündern Emissionshandelsregister)
Mal sehen, was die sich als Lösung einfallen lassen, falls das öfter passiert.
Richtig Geld verdienen kann man vermutlich auch, indem man ein Loch in die Erde bohrt, die Einlagerung von CO2 verspricht und weiter nichts tut.
P.S.: Heise hat noch ein paar Details.
P.P.S.: Der Inhalt der Phishing-Mail.
Das richtige Verhalten bei Bombendrohungen kennen regelmäßige Leserinnen und Leser dieses Blogs bereits. Zeit, das Gelernte zu üben. Wie Informatiker Bomben bauen, steht stilecht im Internet, wo sonst.
Den CSS History Hack habe ich neulich als digitale Wahrsagerei abgetan. Offenbar sieht die Sache anders aus, wenn der Angreifer selbst Köder in der History legen kann. Es sieht so aus, als sei der Hack von Jens zum Browser-Profiling nur einer unter vielen.