»The survey of 800 people in the U.S. and Canada found that one out of six said they have responded to a message they suspected was spam.«
(WSJ Digits: One Out of Six Responded to Spam, via)
In einem Wort
Icons sind Glückssache
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Risikomanagement, chinesisch
Die Produktion in China halten wir gerne für ein Sicherheitsrisiko. Chinesen sind Schlitzohren und mit zunehmender Entfernung nimmt die gefühlte Kontrolle ab. Beides zusammen macht Angst. Die Realität aber kann so aussehen:
»Sun Danyong, 25, was tasked with sending 16 fourth-generation iPhone prototypes to Apple this month, but Apple only received 15 when the package arrived, according to Chinese media. Sun reportedly leaped from his apartment window last week, though police are investigating whether he may have been murdered, the Shanghai Daily said.«
(PC World: Foxconn Hands iPhone Suicide Case to Chinese Police)
Hand aufs Herz, welcher Sicherheitsbeauftragte würde nicht hin und wieder alle Ethik für einen Moment vergessen zumindest heimlich von solchen Möglichkeiten träumen?
Minimalismus im Computerspiel

How Effective Are Child Car Seats?
Steven Levitt, after looking at a vast amount of accident data, is convinced that child car seats are pretty useless for children of ages >2. His TED talk teaches important lessons on how we think about safety equipment.
Many thanks to reader Doppelfish for digging this video out.
Bitte, bitte
Manche Behörden zeigen ihre Bürgernähe, indem sie dem Bürger möglichst fern bleiben, und das ist gut so. Der Zoll gehört gewiss dazu:
Schadenfreude
Man staunt und wundert sich. Die Krise ist verantwortlich für den Rückgang bei der Schadsoftware, aber dann irgendwie doch nicht.
In einem Wort
Cannachopper (siehe auch: Hoolikopter)
Don’t worry!
Unterschätzte Risiken: Nerds
»We find that graduates from subjects such as science, engineering, and medicine are strongly overrepresented among Islamist movements in the Muslim world, though not among the extremist Islamic groups which have emerged in Western countries more recently. We also find that engineers alone are strongly over-represented among graduates in violent groups in both realms. This is all the more puzzling for engineers are virtually absent from left-wing violent extremists and only present rather than over-represented among right-wing extremists.«
50 Ways to Inject Your SQL
(direct link, found here)
Google Offroad
Zur Navigation im Urlaub nehme ich dann mal lieber die gute alte Landkarte. Google macht mir etwas zu verwegene Vorschläge:

IT-Security in der Autsch-Zone
Von Kindern und Kabeln
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Unfallquelle_Computer1771015586056.html
In einem Wort
Vagina Security
Eve Ensler explains, why security talk often leads to insecurity?
Cryptography for Penetration Testers
Spione und Nähkästchen
Das schöne am digitalen Diebstahl ist ja, es fehlt den betroffenen nix. Wenn aber in die Firma analog eingebrochen wird und die Diebe ignorieren offensichtliche Wertgegenstände wie Bildschirme, dann war’s vielleicht ein Datendieb. Woran man einen Griff in die Datenkasse des eigenen Unternehmens bemerken kann, erzählt Wilfried-Erich Kartden von der Spionageabwehr des Innenministeriums von NRW in der aktuellen IT-Sicherheit. Im Wikipedia-Stil trennt er erstmal zwischen Wirtschaftsspionage (staatliche Aktivitäten) und Konkurrenz-/Industriespionage (Spionage durch Unternehmen). Nach einem Exkurs über korrupte Übersetzer, Bauarbeitern mit WLAN-Routern und Keylogger-Funde kommt die Existenzberechtigungsstatistik von Corporate Trust (2007): 35,1 Prozent der deutscheun Unternehmen glauben, sie seien schon Opfer von Wirtschaftsspionage geworden. 64,4 Prozent hätten auch einen finanziellen Schaden zu verzeichnen. Die Schäden reichen von 10.000 bis 1 Millionen und das Wichtigste – die Schadensfälle steigen – laut Umfrage um 10 Prozent pro Jahr. Sagt alles wenig aus, hört sich aber gut an.
Ulfkotte macht sich wichtig
Der Ulfkotte ist mal wieder los und verkauft ein neues Buch. Dazu lehnt er sich gewohnt weit aus dem Fenster, wohl wissend, dass Weissagungen in ein paar Jahren, wenn man sie überprüfen könnte, vergessen sind. (Denkste.) Zumal wenn sie modisch sind:
»Nach Ulfkottes Angaben kursieren bei deutschen Sicherheitsbehörden streng vertrauliche Listen, die soziale Brandherde quer durch Deutschland benennen.
(…)
In den neuen Ländern werden Unruheherde vor allem in Sachsen vermutet.Danach rechnen Staatsschutz und Verfassungsschutz mit der Gefahr sozialer Unruhen vor allem in den Leipziger Stadtteilen Leutzsch und Kleinzschocher und in Dresden-Prohlis und -Pieschen, sowie in Hoyerswerda und Chemnitz-Kaßberg.«
(Welt Online: Terrorismusexperte enthüllt: Bundesregierung rechnet mit sozialen Unruhen)
Leipzig Leutzsch ein Unruheherd? Dieses langweilige Stadtrandviertel? Blödsinn. Der einzige Krawall, der dort zu erwarten ist, ist ganz gewöhnlicher Hooliganismus rund um den mäßig erfolgreichen FC Sachsen. Nein, dort wird die Revolution nicht losbrechen.
Urheberlink
Seitdem die Medienunternehmen DRM abschaffen und das ct-Magazin darüber berichtet hat, sind Wasserzeichen angesagt und eignen sich zum Stopfen der Techniksommerlöcher. Passend dazu haben ein paar Kollegen am Freitag das Spin-off CoSee zum gegründet, das sich mit der Suche nach markierten Inhalten verdingen möchte. Mal sehen, wann es in der Urheberrechtsdebatte der Zeit auftaucht.
Komplexe Krisen
Die NZZ berichtet vom International Workshop on Coping with Crises in Complex Socio-Economic Systems. Die Abstracts der Beiträge gibt es hier, den Rest kann man hoffentlich googeln.
In einem Wort
Unterschätzte Risiken: 20-Jährige
Interessantes Hobby:
»In Halle hat ein 20-Jähriger dutzende Frauen auf dem Fußweg umgeschubst. Die 22- bis 74-Jährigen erlitten meist leichte Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.«
(LVZ-Online: 20-Jähriger schubst in Halle dutzende Frauen um)
