Archiv der Kategorie: Unterschätzte Risiken

Unterschätzte Risiken: Killerkurznachrichten

Angst vor Händistrahlung war gestern. Heute fürchten wir uns vor der Killerkurznachricht:

»Laut den Mobilfunknutzern würden von Unbekannten massenhaft SMS-Meldungen versendet, die angeblich starke Kopfschmerzen auslösten, denen eine Hirnblutung und der Tod folgten. In Ägypten und Saudi-Arabien seien bereits mehrere Menschen mit derartigen Symptomen in Krankenhäuser eingeliefert worden, heißt es.«

(RIA Novosti: Ägyptische Behörden dementieren Gerüchte über lebensgefährliche SMS-Meldungen)

Verschwörungstheoretiker werden am Dementi der ägyptischen Behörden Gefallen finden, denn wer etwas dementiert, der hat ja sicher einen Grund dazu, und den denkt sich der Verschwörungstheoretiker aus.

Unterschätzte Risiken: Süße Hundebabys

Falls sich jemand wundert, warum manche Vermieter etwas gegen Haustiere haben:

»Ein Schäferhund-Welpe hat nur spielen wollen, als es sich am Mittwochabend im Haus seines Herrchens in Mörfelden-Walldorf über ein Kabel hermachte. Kurze Zeit später stand das Haus in Flammen.
(…)
Das Haus wurde durch den Brand so stark beschädigt, dass es unbewohnbar und einsturzgefährdet ist. Der Schaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.«

(HR: Kabel durchgebissen: Hundebaby verursacht Hausbrand)

Der Hund hat übrigens überlebt. Vorerst zumindest.

Unterschätzte Risiken: Parken ohne Helm

Echo Online berichtet aus Mörfelden-Walldorf:

»Schwere, aber nicht lebensbedrohende Schädelverletzungen hat sich ein 77 Jahre alter Autofahrer am Montag gegen 16.55 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Oderstraße zugezogen. Wie die Polizei erst jetzt mitteilt, hatte der Mann nach dem Parken bemerkt, dass der Schlüssel seines Wagens noch steckte. Als er diesen von der Beifahrerseite aus abziehen wollte, drehte er ihn in die falsche Richtung und betätigte den Anlasser …«

Beim Parken vom eigenen Auto überrollt zu werden ist schon eine Leistung.

Unterschätzte Risiken: *

Namen sind Schall und Rauch. Vor allem, wenn sie Sonderzeichen enthalten, die sich nicht so einfach googeln lassen:

»I recently started working on a project that has a * in the middle of its name – think of GM’s On*Star as an example. Google (and other search engines I tried, including Microsoft Live, Yahoo!, and Lycos) all treat the * as a wildcard, and don’t allow wildcard escaping. (…)«

(Risks Digest Volume 25: Issue 56)

Und wir machen noch Witze.

Unterschätzte Risiken: Leitplanken

Leitplanken sind eine feine Sache. Sie halten ein außer Kontrolle geratenes Fahrzeug auf seiner Fahrbahn und können so zwar keinen Unfall verhindern, aber oft die Folgen reduzieren. Dass ihre Wirkung Grenzen hat, sieht man regelmäßig bei Lkw-Unfällen. Sie können aber auch zu den Unfallfolgen beitragen, etwa wenn jemand ein Auto baut, das sich unter die Leitplanke schiebt:

»Der Fahrer geriet gegen 3 Uhr mit seinem Cabrio-Sportwagen bei hoher Geschwindigkeit ins Schleudern und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen drehte sich und schob sich auf einer Länge von etwa 50 Metern unter die Leitplanke.«

(HR Online:
Erlkönig verunglückt: Porsche-Tester rast in den Tod)

Gut, dass sie das bei einer Testfahrt gemerkt haben.

Unterschätzte Risiken: Virenscanner

Heise-Meldungen zu verbloggen ist blöd, weil die sowieso jeder liest, der sich für ein Blog wie dieses interessieren könnte. Bei dieser kann ich jedoch nicht widerstehen, sie passt zu gut ins Beuteschema:

»Die Antiviren-Programme von Bitdefender und GData haben mit einem Signatur-Update von heute auf XP-Rechnern die Datei „Winlogon.exe“ als Trojaner (Trojan.Generic.1423603) ausgemacht und haben diese bei entsprechender Voreinstellung kurzerhand gelöscht.

(…)

Ein Leser schilderte heise online, dass der Fehler von heute in einem mittelständischen Unternehmen zu einem regelrechten Chaos geführt hat: In sämtlichen 20 Filialen der Firma mussten Administratoren an die Rechner, um den Schaden zu beheben.«

(Heise Online:
Bitdefender und GData löschen Winlogon-Systemdatei)

Ich neige mehr und mehr der Ansicht zu, dass Antivirus-Programme auf professionell betriebener IT nichts zu suchen haben. Zumindest nicht so flächendeckend, dass sie eine ganze Firma herunterfahren können. Von mir aus mag man sie an geeigneter Stelle als IDS-Komponente benutzen, aber auf allen Arbeitsplätzen? Da nützen sie wenig, wenn die IT-Sicherheit insgesamt stimmt. Meine Arbeitsumgebung ist vielleicht nicht repräsentativ, aber bei mir läuft seit Jahren so ein Ding mit und es hat nie angeschlagen. Ob das ein gutes, ein schlechtes oder gar kein Zeichen ist, diskutieren wir ein andermal; vor irgend etwas geschützt hat mich die Sicherheitssoftware jedenfalls offensichtlich nicht. Wenn zur Nutzlosigkeit noch Schäden kommen, muss man wohl davon abraten.

Unterschätzte Risiken: Bohlen an der Uni

LVZ-Online berichtet über einen Arbeitsunfall:

»Ein 30-jähriger Arbeiter ist am Mittwochnachmittag auf der Baustelle für den neuen Campus der Universität Leipzig an der Universitätskirche bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Leipziger sei von herabstürzenden Bohlen erschlagen worden, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit.«

Dass Bauarbeiten gefährlich sind, vor allem für die Bauarbeiter, wissen Leserinnen und Leser dieses Blogs bereits. Interessanter als die Statistik ist bei Unfällen meist die Ursachenforschung. Auch auf einer Baustelle regnet es ja nicht einfach kiloschwere Bohlen, sondern wie so oft spielen mehrere Faktoren zusammen:

»Zu dem Unglück kam es laut Polizei, als sich ein Fahrstuhl mit vormontiertem Boden aus zunächst ungeklärter Ursache aufwärts in Bewegung setzte. Dabei wurden Sicherungsbohlen aus Arbeitsgerüsten herausgerissen. Die 15 bis 20 Kilogramm schweren Bohlen stürzten etwa 20 Meter tief in den Fahrstuhlschacht, in dem die beiden Bauarbeiter waren.«

Da ist es gar nicht so einfach, eine eindeutige Ursache anzugeben, sofern man sich darunter einen einzelnen Fehler oder ein einziges Elementarereignis vorstellt. Sondern die Wirkung, Bohlen fallen auf Arbeiter, folgt aus einem komplizierten Geschehen. Dieses Geschehen wurde durch vielerlei Faktoren beeinflusst und hätte sich in der vorliegenden Form durch mehrere unterschiedliche Änderungen der Ausgangsbedingungen vermeiden lassen.

Bis hierhin ist alles recht einfach. Interessant wird es, wenn wir nach wirksamen allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen suchen. Gegen diesen spezifischen Unfallverlauf etwas zu tun, ist nicht sinnvoll, wenn er sich in dieser Form nicht häufig wiederholt. Gesucht sind Maßnahmen, die einen nennenswerten Anteil der möglichen Unfälle behandeln. Das war auch der Hintergrund meiner Fragen zum Weihnachtsbaumbrand neulich.

Unterschätzte Risiken: De-Mail-Bürgerportale

De-Mail: unter diesem seltsamen Namen soll in Zukunft eine sichere Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung stehen. Das sieht zumindest ein Gesetzentwurf vor, den die Bundesregierung gestern verabschiedet hat. Betreiber sollen Unternehmen sein, beaufsichtigt vom BSI, und benutzen sollen es – vorerst freiwillig – wir alle.

Für die herkömmliche E-Mail ändert sich nichts. Zusätzlich zu dieser bewährten Infrastruktur erhalten wir aber die Möglichkeit, die ganzen selten benutzten Sonderfunktionen des Postzeitalters im Netz zu nutzen: Einschreiben, Ausweis zeigen, Porto zahlen. Ja, Porto. Was wir dafür bekommen, ist Sicherheit. Lehrbuchsicherheit, um genau zu sein, das heißt Mechanismen, die formale Probleme formal lösen. Ein realitätsbezogenes Bedrohungsmodell gibt es nicht, sondern man wird Sicherheitsmechanismen aus dem Lehrbuch zusammensetzen zu etwas, das dann vor den Bedrohungen schützt, vor denen die gewählten Mechanismen eben schützen. Was alten Männern mit Kugelschreibern eben so einfällt, wenn sie in einem Wahljahr beweisen wollen, für wie modern sie sich halten. Unterschätzte Risiken: De-Mail-Bürgerportale weiterlesen

Unterschätzte Risiken: Katzen

Meine Theorie ist ja, dass Katzen in Wirklichkeit Außerirdische sind, die uns untersuchen und sich dabei nichts anmerken lassen. Manchmal gehen sie aber zu weit:

»Eine streunende Katze hat am Donnerstag im südhessischen Groß-Zimmern einen Autounfall mit 25 000 Euro Schaden verursacht. Nach Angaben der Polizei in Darmstadt war das Tier einem 45 Jahre alten Autofahrer vor den Wagen gelaufen. Dieser verriss aus Schreck das Lenkrad und prallte gegen zwei am Straßenrand geparkte Autos. Die Katze lief unterdessen unverletzt weg.«

(Echo Online)

Und was tun wir? Wir stellen Katzencontent ins Netz. Das darf man wohl als asymmetrischen Konflikt bezeichnen.

Unterschätzte Risiken: Ernährung

Die Süddeutsche Website klärt uns über Ernährungsrisiken auf, und zwar richtig:

»Apfelsinen zum Beispiel. Weiß denn niemand, wie gefährlich Apfelsinen sind? Isst man zu viele, kann das zum akuten Darmverschluss führen. Das faserige Fruchtfleisch bläht sich im Darm auf und kann ihn verstopfen – steht in jedem Chirurgie-Buch. Man muss allerdings mindestens zwei bis drei Kilogramm Orangen auf einmal essen, bis es so weit kommt – das hat selbst Onkel Dittmeyer zu seinen besten Zeiten nicht geschafft.«

Wie alle ungefragten Ratgeber sind auch jene mit Vorsicht zu, äh, genießen, die uns ins Essen hineinreden wollen. Das hat die Süddeutsche verstanden. Dass zu einer Risikobetrachtung nicht nur die möglichen Schäden gehören, sondern auch Randbedingungen und Eintrittswahrscheinlichkeiten, das hat sie auch verstanden. Und dass die meisten Tipps und Warnungen nur Entertainment sind, das auch. Davon möchte ich mehr lesen.

Unterschätzte Risiken: alte Weihnachtsbäume

An diesem Beispiel können wir mal Ursachenanalyse und die Bewertung von Schutzmaßnahmen üben. In Friedberg hat ein Brand ein Haus zerstört und drei Menschen getötet:

»In den Flammen starben nach Polizeiangaben zwei Frauen im Alter von 87 und 63 Jahren. Ein 63-jähriger Mann erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
(…)
Vermutlich führte ein brennender Weihnachtsbaum zu dem Unglück, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die alten Leute (…)  hätten (…) versucht, die Weihnachtskerzen noch einmal anzustecken. Dabei sei der völlig ausgetrocknete Baum regelrecht explodiert. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 300.000 Euro.«

(HR: Großeinsatz: Weihnachtsbaum explodiert – drei Tote)

Was waren die Ursachen und wie haben sie zusammengewirkt? Welche Maßnahmen hätten das Unglück verhindert und wie wirksam wären sie gewesen? Welche Maßnahmen könnten einander dabei sinnvoll ergänzen? Was wäre von einer Brandschutzmaßnahme zu halten, über die lediglich bekannt ist, dass sie nach einer Erhebung in der Notaufnahme eines Krankenhauses in soundsoviel Prozent der betrachteten Fälle Verletzungen lindert? Welche Schutzmaßnahmen würden Sie empfehlen und welche für verzichtbar halten? Warum?

Unterschätzte Risiken: Umweltminister

Von Wissenschaft, Technik und Rationalität halten Ökochonder bekanntlich nicht viel. Jeder Fortschritt ist ihnen suspekt, sie träumen lieber religiös vom Weltfrieden und einem Leben im Einklang mit der Natur, was auch immer das bedeuten mag. Dem muss sich ein Umweltminister anscheinend anpassen:

»Eine Expedition des deutschen Forschungsschiffs Polarstern im Südpolarmeer sorgt für Streit in der Bundesregierung. Ein geplantes Experiment wurde am Dienstag ausgesetzt, nachdem Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) das von Annette Schavan (CDU) geleitete Forschungsministerium aufgefordert hatte, das Projekt „unverzüglich zu stoppen“«

(sueddeutsche.de:
‚Polarstern“ – Ministerstreit stoppt Forschungsschiff)

Im Experiment geht es um die Düngung des Meeres zur Anregung des Algenwachstums.

Gut, dass wir heute keine Ketzer mehr verbrennen, sonst könnten die mit ihrem Forschungsschiff gleich bleiben, wo die Algen wachsen.

Ergänzung: Im F.A.Z-Blog gibt es einen detailreichen Text zum Thema.

Unterschätzte Risiken: Forensische Gentests

DNS-Untersuchungen sind aus der Kriminalistik nicht mehr wegzudenken. Sie sind nützlich, denn sie helfen dabei, Spuren auszuwerten, die Täter nur schwer vermeiden können. Kein Zellmaterial an einem Tatort zu hinterlassen, ist schwer. Hinzu kommt die – theoretisch – hohe Aussagekraft des Spurenvergleichs, eines standardisierten Verfahrens mit geringer inhärenter Fehlerquote. Davon darf man sich allerdings nicht verführen lassen, dem Verfahren blind zu trauen. Auch DNS-Untersuchungen bieten keine Garantie der Fehlerfreiheit:

»Although best known for clearing the wrongfully convicted, DNA evidence has linked innocent people to crimes. In the lab, it can be contaminated or mislabeled; samples can be switched. In the courtroom, its significance has been overstated by lawyers or misunderstood by jurors.«

(The Risks Digest Volume 25, Issue 50:
The danger of DNA: It isn’t foolproof forensics (Dolan/Felch))

Die tatsächliche Fehlerrate im praktischen Einsatz dürfte deutlich höher liegen als die theoretische des Abgleichs. Dazu kommen mögliche Fehler an anderen Stellen, etwa in der Zuordnung von Spuren zur Tat. Nicht alles, was man an einem Tatort findet, hat auch mit der untersuchten Tat zu tun. Das gilt erst recht für Hautschuppen, Haare oder Zigarettenkippen mit Speichelresten, die auf alle möglichen Arten an einen Tatort geelangt sein können.

Ein Problem kann aus überschätzten DNS-Untersuchungen werden, wenn man damit in großen Grundmengen nach Tätern sucht, über die man sonst wenig weiß. Also bei Massengentests zum Beispiel, oder auch beim Einsatz großer DNS-Datenbanken. Ein Treffer in einer solchen Untersuchung kann weitere Ermittlungen rechtfertigen, aber er darf alleine nicht für  eine Verurteilung genügen.

Ergänzung 2008-01-15: Im Fall des Passauer Polizeichefs Mannichl zum Beispiel tappt die Polizei immer noch im Dunkeln – und sammelt in ihrer Verzeiflung rund um den Tatort Zigarettenkippen. Dabei weiß man vermutlich nicht einmal, ob der Täter überhaupt raucht.

Unterschätzte Risiken: Kaputte Wasserrohre

Kann Wasser einen Brand auslösen? Offenbar ja, und dazu muss keine Hollywood-tauglichen Chemikalie im Spiel sein, die bei Nässe explodieren würde, gäbe es nicht den Action-Helden, der die Katastrophe im letzten Moment verhindert und danach mit einer gutaussehenden Dame in den Abspann reitet:

»Ein Wasserrohrbruch war die Ursache für ein Feuer in der Küche des Schlosses Braunshardt in Weiterstadt. Das Wasser hatte am Sonntagnachmittag einen Kurzschluss ausgelöst, teilte die Polizei am Montag mit.«

(HR Online: Rohrbruch löst Küchenbrand aus)

Unterschätzte Risiken: Medien

pseudoscienceblogs.de

Bloggen kann man einfach so. Auf einem eigenen (Miet-)Server zum Beispiel, oder bei einem Dienst wie wordpress.com oder Blogger.com. Das gehört so, denn das Internet ermöglicht die mittlerfreie Kommunikation. Vielleicht erzwingt es sie sogar. Jedenfalls kann ziemlicher Mist rauskommen, wenn jemand versucht, die klassische Rolle des Mediums im Netz zu übernehmen und mit den hier üblichen Kommunikationsformen zu verbinden. Das demonstriert gerade die Randgruppenblogplattform scienceblogs.de.

Oberflächlich betrachtet ist daran nichts auszusetzen, ja man könnte den Ansatz sogar für einen guten halten: handverlesene Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten bloggen gemeinsam unter einem Dach. Die Inhalte bleiben den Bloggern überlassen, zur Qualitätssicherung dient einzig die Auswahl der Blogger durch eine Art Redaktion. Ansonsten beschränkt sich der Betreiber darauf, die Site am Laufen zu halten, also auf das, was auch bei wordpress.com und Blogger.com das Kerngeschäft ist. Unterschätzte Risiken: Medien weiterlesen

Unterschätzte Risiken: Wichtigtuer

Vor ein paar Jahren hätte man das noch für einen Witz gehalten:

»Zum Jahreswechsel haben Meteorologen vor einer extrem hohen Feinstaubbelastung gewarnt. Durch Raketen und Knaller liege diese vielerorts weit über den normalen Werten, teilte der Wetterservice donnerwetter.de in Bonn am Montag mit.«

(sueddeutsche.de: Feinstaubbelastung – Silvester kann tödlich sein)

Gut, dass wir den Feinstaub erfunden haben, sonst müssten wir manchmal einfach die Klappe halten. Oder habe ich irgendwo einen Smiley übersehen?